Wer als Weißer 1.e4 spielt, muss sich der Frage stellen, was er nach 1…e5 2.Sf3 Sc6 zu tun gedenkt. Fühlt man sich den hohen positionellen Anforderungen der Spanischen Eröffnung nicht gewachsen, wird man wohl zwangsläufig zu 3.Lc4 greifen und hat nach der stärksten Antwort, 3…Lc5, Italienisch auf dem Brett. Diese Spielweise gilt als eine der ältesten überhaupt, und der Autor bemerkt daher zu Recht: „Die Eröffnung spiegelt wie kaum eine andere die Entwicklung des Schachspiels selbst wieder. Deshalb ist die Italienische Partie als Einstieg in die spezielle Eröffnungstheorie bestens geeignet.“ Ein besonderer Schwerpunkt wurde vom Autor auf die Trainingsdatenbank gelegt, so dass der Lernende die erworbenen Kenntnisse im Kampf gegen die Uhr interaktiv überprüfen kann.
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