Trotz größter Sorgfalt und ausreichender Zeit unsererseits, kann es immer wieder passieren, dass sich doch einige Fehler eingeschlichen haben. Wir haben an dieser Stelle eine entsprechende Liste eingestellt, um Ihnen eine Nachverfolgung der Fehler näher zu bringen ...
Sachkundige Beurteilungen helfen sich für das richtige Produkt zu entscheiden. Aber was denken Sie über unsere Bücher? Wir sind an Ihrer Meinung über unsere Bücher genauso interessiert. Aus diesem Grund haben wir die Sparte Rezensionen ausgeweitet. Alles was wir an Meinungen, Kritischem oder auch Belanglosem finden konnten, ist hier jetzt auch zu finden ...
Das Buch wurde komplett überarbeitet und mit modernster Technik aufbereitet. Dies führte auch zu einer Umformatierung des Inhaltsverzeichnisses. Die Kapitel wurden so gruppiert und formatiert, dass sie insgesamt übersichtlicher sind.
- Neues Design mit eigener Schrift und eigenen Symbolen
- Mehr als doppelt soviel Diagramme
- Großes Stichwortverzeichnis mit allen wichtigen Termini von Nimzowitsch
- Alle Verweise sind aufgelöst, d.h. wenn Nimzowitsch geschrieben hat, ich komme später darauf zurück, dann ist jetzt in Klammern die Seitenzahl hinzugefügt
- Komplettes Spielerverzeichnis
Die Erstauflage erschien in fünf einzelnen Werken in der Zeit von 1925 bis 1927.
In der Zweitauflage, die dann noch zu Lebzeiten Nimzowitschs 1931 erschien, wurden die fünf Werke einfach zu einem Buch zusammengebunden.
Seitdem nahm das Buch einen außergewöhnlichen Siegeszug um die Welt. Das Werk wurde in viele Sprachen übersetzt. Hier finden Sie eine kleine Übersicht ...
Immer wieder verleitet der Titel "Mein System" zu der Vermutung, dass sich A. Nimzowitsch inspirieren liess durch ein Werk ähnlichen Namens, welches zu der Zeit in den Bestsellerlisten ganz oben stand. In diesen Vermutungen wird ihm (oder seinem Verleger Kagan) unterstellt, er hätte versucht aus der Namensgleichheit Kapital zu schöpfen oder noch schlimmer, dass er dem antisemitischen Gedanken nahestand.
Im März und April 1942 veröffentlichete die "Deutsche Zeitung in den Niederlanden" eine "psychologische Studie" Aljechins zu dem Thema "Jüdisches und arisches Schach". Bei fast jedem Schachspieler erzeugen die Artikel Unglauben, Widerwillen, Verständnislosigkeit, so dass man nicht umhin kommt, sie zu kennen. Insbesondere deswegen, wenn man weiss, dass er sich auch ein gutes Stück mit A. Nimzowitsch beschäftigte ...
Nach Durchsicht der von amazon.com freundlicherweise zur Verfügung gestellten Rezensionen ist es uns gelungen, das folgende Phantombild zu erstellen von einem Buch, das hiermit zur Rasterfahndung ausgeschrieben wird:
Gesucht wird das beste Schachbuch aller Zeiten, der Klassiker schlechthin, die Mutter aller Schachbücher, der Vater des modernen Schachs, die Schachbibel, die Mona Lisa der Schachbücher, das Schwarze Loch im Schachraum.
Das Buch ist genauso lehrreich wie unverständlich, völlig veraltet und zeitlos, einfach und diffizil, langweilig und humorvoll, mittelmäßig und großartig, interessant und unattraktiv, unterhaltsam und kryptischer Mist, schwer verdaulich und leichte Kost, menschlich und die Kriegstermini unerträglich.
Man muß es als allererstes Buch gelesen haben, oder man wird kein anderes Buch je verstehen, aber Jan Timman und Kevin Spraggett hätten es erst gelesen, als sie schon Großmeister gewesen seien.
Es ist schwer zu lesen und es ist leicht zu lesen, es ist für Spieler bis zu einer Elozahl von 2000 geeignet, es ist für alle Spieler geeignet, es ist ein Buch für Anfänger, an dem sich Großmeister die Zähne ausbeißen, es ist Pflichtlektüre für alle Spieler, aber es gibt zu viele andere gute Bücher, als dass es sich lohnen würde, damit seine Zeit zu verschwenden.
Nach jeder Lektüre verbessert man sich um 50 Elopunkte, aber Kevin Spraggett sei nach der Lektüre förmlich eingebrochen.